Einführung
Im Alltag achten wir oft nicht auf die scheinbar gewöhnlichen, aber tiefgründigen Nährstoffe enthaltenden Zutaten. Die Traditionelle Chinesische Medizin betont das Prinzip „Medizin und Nahrung haben eine gemeinsame Quelle“. Viele alltägliche Zutaten in der Küche sind nicht nur lecker, sondern auch wertvolle Schätze für eine sanfte Regulation des Körpers. Heute wollen wir gemeinsam die geheimnisvollen Seiten von fünf chinesischen Superzutaten enthüllen und sehen, wie sie auf die einfachste Weise unsere Gesundheit schützen.

1. Jujube: Der süße Schutz für die Milz und Blut
Jujube ist ein häufig verwendetes Mittel zur chinesischen Ernährungstherapie und reich an Eisen, Vitamin C und verschiedenen Aminosäuren. Wenn man täglich fünf Jujuben kocht oder in Suppen kocht, kann es sanft Blut补 andern und den bleichen Teint verbessern. Besonders geeignet für Frauen nach der Menstruation oder Menschen, die leicht müde werden. Wenn man Jujube mit Reis kocht, erhält man ein warmes Frühstück, das den Magen beruhigt und den Geist beruhigt.
2. Dioscorea: Ein natürlicher Genuss für die Milz und den Magen
Dioscorea hat eine feine Textur, einen süßen Geschmack und eine neutrale Natur, die die Milz und den Magen regulieren und die körperliche Kraft stärken können. Empfohlene Zubereitungsart: Schneiden Sie die Dioscorea ab, schneiden Sie sie in Stücke und kochen Sie sie mit Rippchen oder Hähnchen in Suppe, die süß und mild ist. Oder dämpfen Sie sie über Wasser, bis sie weich ist, und pürieren Sie sie, um sie mit etwas Honig als Nachmittagsleckerei zu servieren. Besonders geeignet für Menschen mit Verdauungsproblemen oder Appetitlosigkeit.
3. Goji-Beeren: Die Goji-Beeren zur Pflege der Leber und zum Schutz der Augen
Goji-Beeren haben eine rote Farbe und sind ein gutes Mittel für die Augengesundheit. Man kann täglich etwa 15 Stück in Wasser aufbrühen oder in Suppen oder Porridge geben. Sie enthalten reiche Mengen an Zeaxanthin und Lycium barbarum-Polysacchariden, die trockene Augen lindern und das Immunsystem stärken können. Hinweis: Das Aufbrühen sollte warm sein, nicht zu lange kochen, um Nährstoffe zu verlieren.
4. Lilienblüte: Das weiße Wesen zur Feuchtigkeitsspende der Lunge und zur Beruhigung des Herzens
Sowohl frische als auch getrocknete Lilienblüten können in Gerichten verwendet werden. Sie haben einen leicht bitteren Geschmack mit süßem Nachgeschmack und können Herzfeuer lindern sowie Trockenheit der Lunge beheben. Eine empfohlene Speise ist eine Suppe aus getrockneten Tremella, Lotuskernen und Lilienblüten: Man lässt getrocknete Tremella einweichen, zerreißt sie und fügt jeweils einige Lotuskerne und Lilienblüten hinzu, kocht sie 40 Minuten lang langsam und gibt am Ende Zucker zum Süßen. Besonders geeignet für trockenen Husten, Schlafstörungen oder während der Herbsttrockenheit.
5. Ingwer: Das Küchenmittel „Wundermittel“ zur Wärme und Abwehr von Kälte
Ingwer hat eine wärmende Natur und ist die erste Wahl zur Auflösung von Wind-Kälte und zur Linderung von Übelkeit. Bei Kälte, Magen-Kälte oder Reiseübelkeit schneidet man drei oder vier Scheiben Ingwer und kocht sie mit zwei Jujuben, um schnell den ganzen Körper zu erwärmen. Wenn man beim Kochen von Porridge etwas Ingwerstreifen hinzufügt, kann man auch die Verdauung fördern. Aber bei einer Hitze-Bildung im Körper oder Hitze-Symptomen sollte man ihn nicht überdosieren.
Zusammenfassung
Die oben genannten fünf Zutaten sind Vertreter des Prinzips „Medizin und Nahrung haben eine gemeinsame Quelle“ in der traditionellen chinesischen Medizin. Sie sind nicht magisch oder teuer, aber sie können unseren Körper im Alltag sanft nähren. Mit geschickter Kombination und Anpassung an die Jahreszeiten kann man eine sanfte und langfristige Gesundheit erlangen. Selbstverständlich unterscheiden sich die Körperbau jedes Menschen, also sollten Sie vor dem Verzehr Ihre eigene körperliche Verfassung verstehen und bei Bedarf Fachleute konsultieren.