Pflanzen- und Ernährungstherapie

Von der Küche zum Tisch: Die geschickte Anwendung wärmender Gewürze zur Jahreszeitentherapie im Alltag

Zitate: Wärmende Hilfsmittel in der Küche

Bei jedem Wetterwechsel fühlen Sie sich manchmal ein bisschen unwohl? Im Frühling ist die Feuchtigkeit stark, im Sommer ist der Appetit schlecht, im Herbst trocknet die Luft und es kommt zu Husten, im Winter sind die Hände und Füße kalt. Tatsächlich können Sie, sobald Sie die Küche betreten und die Gewürzschublade öffnen, sanfte Regulierungsverfahren finden. Ingwer, Zimt, Anis und Pfeffer, diese sogenannten "wärmebildenden Gewürze", haben in der traditionellen chinesischen Ernährungstherapie eine gemeinsame Herkunft mit Medizin. Sie können nicht nur Gerichte aromatisieren, sondern auch durch den alltäglichen Speiseplan sanft den Magen-Darm-Trakt regulieren und sich den Jahreszeiten anpassen. Hier teile ich vier einfachste und nützlichste Verwendungen dieser wärmenden Gewürze in den vier Jahreszeiten.

从厨房到餐桌:家常食疗中如何巧妙运用warming herbs调理四季

Frühling: Ingwer stärkt die Yang-Energie und vertreibt Feuchtigkeit und Kälte

Im Frühling steigt die Temperatur, aber es regnet viel, und Menschen fühlen sich leicht müde und haben einen dicken Zungenbelag. Ingwer hat eine warme Natur und kann Schweiß ausstoßen, die Oberfläche entspannen und Kälte-Feuchtigkeit entfernen. Jeden Morgen schneiden Sie zwei oder drei Scheiben Ingwer, geben Sie etwas braunen Zucker hinzu und gießen Sie kochendes Wasser darüber. Lassen Sie es 5 Minuten ziehen und trinken Sie es dann. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es zu scharf ist, können Sie einige entkernte Jujubensamen hinzufügen. Dieser Ingwer-Jujube-Tee kann den Magen-Darm-Trakt sanft wecken und dabei helfen, die Kälte, die im Winter angesammelt wurde, zu entfernen. Beachten Sie jedoch, dass Sie nachmittags nicht zu viel trinken sollten, um den Schlaf nicht zu beeinträchtigen.

Sommer: Zimt wärmt die Mitte, stärkt die Milz und fördert den Appetit

Im Sommer ist es heiß und viele Menschen essen Eis, um sich abzukühlen, was zu einer schwachen Milz und einem schlechten Appetit führt. Zimt hat eine sehr heiße Natur und kann die mittlere Region wärmen und die Verdauung unterstützen. Die einfachste Methode besteht darin, bei der Zubereitung von grünem Bohnenteig oder Seidentauersuppe eine kleine Stange Zimt (ca. 3 cm) hinzuzufügen. Oder mischen Sie Zimtpulver mit Honig zu einer Paste und verteilen Sie sie auf Vollkornbrot. Die süße Note von Zimt kann die Müdigkeit des Sommers lindern und gleichzeitig verhindern, dass die Magenschleimhaut durch Kälte geschädigt wird. Achten Sie darauf, dass die Menge an Zimt klein sein sollte, etwa 1–2 Gramm pro Mal.

Herbst: Anis befeuchtet und erwärmt den Bauch

Im Herbst ist die Luft trocken und es kommt leicht zu trockenem Husten und juckender Haut. Anis (großes Gewürz) hat eine warme Natur und kann Kälte vertreiben und die Qi-Bewegung regulieren, besonders geeignet für Suppen oder Brühen. Zum Beispiel können Sie Anis, Sichuanpfeffer, getrocknete Orangenschale und mageres Fleisch zusammen kochen, um eine Suppe zu machen, die den Bauch erwärmt, aber nicht zu heiß ist. Ein weiterer Tipp: Brechen Sie Anis in Stücke und mischen Sie es mit Honig und Zitronenscheiben, um es als Getränk zu trinken, um die Halsschleimhaut zu beruhigen, die durch den Herbsttrockenheit gereizt wird. Anis hat einen intensiven Geschmack, daher reichen 1–2 Stücke pro Gericht aus.

Winter: Pfeffer erwärmt die Nieren und vertreibt Wind und Kälte

Im Winter ist die Kälte stark und es kommt zu kaltem Schmerz in der Taille und den Knien sowie häufiger Erkältung. Pfeffer (weißer oder schwarzer) hat eine heiße Natur und kann die Mitte wärmen, Kälte vertreiben, die Luft bewegen und Schleim auflösen. Vor dem Schlafengehen können Sie jeweils eine halbe Esslöffel weißer Pfefferpulver und einen Esslöffel brauner Zucker in 200 ml kochendes Wasser geben, gut umrühren und sofort heiß trinken. Oder Sie können schwarzen Pfefferpulver in Lammbrühe oder Hühnerbrühe streuen. Der scharfe Geruch von Pfeffer kann den Körper schnell erwärmen. Beachten Sie jedoch, dass Menschen mit einer hitzigen Natur nur in kleiner Menge verwenden sollten.

Zusammenfassung: Sanfte Weisheit, die den Jahreszeiten folgt

Von Ingwer bis Zimt, von Anis bis Pfeffer sind diese üblichen Küchengewürze tatsächlich die besten Begleiter der Ernährungstherapie. Es ist nicht notwendig, komplexe Kombinationen zu verwenden, sondern man muss nur etwas clever in die täglichen Mahlzeiten einbauen, um dem Körper zu helfen, sich den Jahreszeiten anzupassen. Der Schlüssel liegt in der „geschickten Anwendung“: je nach Jahreszeit die Art und Menge anpassen, unter der Voraussetzung, dass es sanft und nicht reizend ist. Denken Sie daran, dass der Kern der pharmazeutischen und ernährungsmedizinischen Einheit darin besteht, langfristig und maßvoll zu nähren, nicht um akute Probleme zu behandeln. Nehmen Sie diese wärmenden Gewürze als Teil der täglichen Würzung, damit Ihr Tisch zum besten Ort für Ihre Gesundheitspflege wird.

Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient nur zur Vermittlung von Wissensinformationen und stellt keine medizinische Empfehlung dar. Bei offensichtlichen körperlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Facharzt. Da jeder Mensch unterschiedlich ist, empfehlen wir, vor der Anwendung zunächst eine kleine Menge auszuprobieren.

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