Pflanzen- und Ernährungstherapie

3 Erfrischende Kräutertees für einen kühlen und beruhigenden Sommer

Summer Hitze mit sanften Kräutertees besiegen

Der Sommer kann Sie müde, unruhig und überhitzt fühlen. Anstatt zu kühlen Getränken zu greifen, die Ihren Körper schocken, probieren Sie diese drei einfachen Kräutertees. Inspiriert vom chinesischen Konzept „Essen als Medizin“, verwenden sie einfache Zutaten aus Ihrer Küche, um Sie sanft abzukühlen, Ihre Verdauung zu unterstützen und Sie frisch zu fühlen – ohne irgendeine starken Nebenwirkungen.

3 Erfrischende Kräutertees für einen kühlen und beruhigenden Sommer

1. Minze und Gurken-Kühler

Wenn Sie sich fühlen: geschwollen, durstig oder ein bisschen träge nach einem heißen Tag.

Zutaten: Eine Handvoll frische Minzblätter, 4–5 dünne Scheiben Gurke, 1 Teelöffel Honig (optional).

So zubereiten: Legen Sie Minze und Gurke in ein großes Glas. Gießen Sie warmes (nicht kochendes) Wasser hinein und lassen Sie es 5–7 Minuten ziehen. Fügen Sie Honig hinzu, falls gewünscht. Trinken Sie es bei Zimmertemperatur oder gekühlt.

Warum es funktioniert: Minze kühlt Ihren Körper natürlicherweise ab und beruhigt Ihren Magen. Gurke ist voller Wasser und sanft für Ihren Körper. Zusammen helfen sie Ihrem Körper, Wärme langsam abzugeben und Sie hydratisiert zu halten.

2. Chrysanthemum und Goji-Beeren-Tee

Wenn Sie sich fühlen: gereizt, müde Augen oder einen leichten Kopfschmerz durch die Sonne.

Zutaten: 5–6 getrocknete Chrysanthemum-Blüten, 1 Esslöffel Goji-Beeren, 1 Teelöffel Honig (optional).

So zubereiten: Geben Sie Chrysanthemum-Blüten und Goji-Beeren in eine Tasse. Gießen Sie kochendes Wasser darüber und lassen Sie es 5–7 Minuten ziehen. Fügen Sie Honig hinzu, falls gewünscht. Trinken Sie den Tee heiß oder kalt.

Warum es funktioniert: Chrysanthemum hat eine kühlende Wirkung und beruhigt Ihre Augen. Goji-Beeren sind reich an Nährstoffen und stärken Ihr Immunsystem. Zusammen helfen sie, Ihre Körpertemperatur zu regulieren und Ihre Augen zu entlasten.

>Zutaten: 5-6 getrocknete Chrysanthemumblüten, 10-15 getrocknete Goji-Beeren (oder eine kleine Handvoll Rosinen).

So zubereiten: Beide in einen Teepott oder eine Tasse geben. Mit heißem Wasser übergießen und abdecken. 5 Minuten ziehen lassen. Abseihen, falls gewünscht, oder einfach den Tee mit den Beeren trinken.

Warum es funktioniert: Chrysanthemum wird in der chinesischen Tradition dazu verwendet, Hitze zu beseitigen und die Leber zu beruhigen. Goji-Beeren stärken Ihr Yin (Feuchtigkeit) und unterstützen Ihre Augen. Dieses Getränk beruhigt sanft Reizungen und bringt Balance.

3. Wassermelonenrindenteig mit Ingwer

Wenn Sie sich fühlen: Völle, schwer oder haben Appetitlosigkeit bei Hitze.

Zutaten: Eine Handvoll weißer Wassermelonenrind (der Teil direkt unter der grünen Schale), 2-3 dünne Scheiben frischer Ingwer, 1 Dattel oder etwas Honig.

So zubereiten: Die Rinde in kleine Stücke schneiden. In einem kleinen Topf mit 2 Tassen Wasser, Ingwer und Dattel aufkochen, dann 10 Minuten köcheln lassen. Abseihen und warm oder bei Zimmertemperatur trinken.

Warum es funktioniert: Wassermelonenrind ist reich an Mineralien und hat eine milde kühle Wirkung. Ingwer erwärmt Ihren Magen gerade genug, um die Verdauung zu unterstützen, ohne Sie zu überhitzen. Dieses Getränk balanciert Ihr System und bewegt sanft stagnierende Energie.

Diese drei Tees sind leicht in Ihren Alltag integrierbar. Probieren Sie einen am Nachmittag, wenn die Sonne am stärksten ist, oder trinken Sie ihn nach einer schweren Mahlzeit. Denken Sie daran: das Geheimnis besteht darin, sich langsam abzukühlen undd unterstützen Sie den natürlichen Rhythmus Ihres Körpers. Hören Sie immer auf das, was Ihr Körper benötigt.

Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken. Er diagnostiziert, behandelt oder heilt keine Erkrankung. Bevor Sie Änderungen in Ihre Ernährung oder Gesundheitsroutine bringen, konsultieren Sie immer einen medizinischen Fachmann. Die Zutaten sind für die meisten Menschen allgemein sicher, aber wenn Sie Allergien oder besondere gesundheitliche Bedenken haben, prüfen Sie dies zuerst mit Ihrem Arzt.

Diesen Artikel teilen

Facebook X LinkedIn Pinterest Email